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	<title>Otitis Media</title>
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	<description>Eardoc: Schluss mit Ohrenschmerzen!</description>
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		<title>FAQ-1</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 12:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich habe bereits R?hrchen gesetzt bekommen. Kann ich EARDOC trotzdem benutzen?
Kann EARDOC bei Erwachsenen anwendet werden?
Wie wird EARDOC angewendet?
Wodurch werden Ohrenschmerzen hervorgerufen?
Erfahren Sie mehr ?ber Otitis media
Wie funktioniert EARDOC?
Kann ich EARDOC anwenden, wenn ich bereits Medikamente einnehme?
Was passiert mit der Fl?ssigkeit, die im Mittelohr verbleibt?
Wie wird Mittelohrentz?ndung bei Kindern diagnostiziert?
Ist EARDOC effizient bei Otitis Media?
Welche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul class="qlist">
<li><a style="color: #fd7f23;" href="#q1">Ich habe bereits R?hrchen gesetzt bekommen. Kann ich EARDOC trotzdem benutzen?</a></li>
<li><a style="color: #fd7f23;" href="#q2">Kann EARDOC bei Erwachsenen anwendet werden?</a></li>
<li><a style="color: #fd7f23;" href="#q3">Wie wird EARDOC angewendet?</a></li>
<li><a style="color: #fd7f23;" href="#q4">Wodurch werden Ohrenschmerzen hervorgerufen?</a></li>
<li><a style="color: #fd7f23;" href="#q5">Erfahren Sie mehr ?ber Otitis media</a></li>
<li><a style="color: #fd7f23;" href="#q6">Wie funktioniert EARDOC?</a></li>
<li><a style="color: #fd7f23;" href="#q7">Kann ich EARDOC anwenden, wenn ich bereits Medikamente einnehme?</a></li>
<li><a style="color: #fd7f23;" href="#q8">Was passiert mit der Fl?ssigkeit, die im Mittelohr verbleibt?</a></li>
<li><a style="color: #fd7f23;" href="#q9">Wie wird Mittelohrentz?ndung bei Kindern diagnostiziert?</a></li>
<li><a style="color: #fd7f23;" href="#q10">Ist EARDOC effizient bei Otitis Media?</a></li>
<li><a style="color: #fd7f23;" href="#q11">Welche Risikofaktoren beg?nstigen eine Erkrankung an Otitis Media?</a></li>
<li><a style="color: #fd7f23;" href="#q12">Myringotomie und tympanische Rhrchen?</a></li>
<li><a style="color: #fd7f23;" href="#q13">Was ist Otitis Media?</a></li>
<li><a style="color: #fd7f23;" href="#q14">Was ist eine Mittelohrinfektion?</a></li>
<li><a style="color: #fd7f23;" href="#q15">Was verursacht eine Mittelohrinfektion?</a></li>
<li><a style="color: #fd7f23;" href="#q16">Wie wird eine Mittelohrinfektion diagnostiziert?</a></li>
<li><a style="color: #fd7f23;" href="#q17">Wie wird behandelt?</a></li>
<li><a style="color: #fd7f23;" href="#q18">Wie k?nnen Ohrinfektionen verhindert werden?</a></li>
<li><a style="color: #fd7f23;" href="#q19">Ist eardoc dasselbe wie EARDOC?</a></li>
<li><a style="color: #fd7f23;" href="#q20">Kann das Ger?t an Kindern angewendet werden, die bereits R?hrchen haben?</a></li>
<li><a style="color: #fd7f23;" href="#q21">Haben Sie weitere Fragen?</a></li>
</ul>
<div id="q1" style="margin-top:100px;">EARDOC wurde entwickelt, um die eustachische R?hre zu ?ffnen und so die Fl?ssigkeiten, die sich im Mittelohr angesammelt haben, abflie?en zu lassen. Eardoc funktioniert nicht-invasiv und kann angewendet werden, selbst wenn Sie bereits sogenannte Pauken-R?hrchen eingesetzt bekommen haben.</div>
<div id="q2" style="margin-top:100px;">
Ja, auch Erwachsene k?nnen EARDOC anwenden.</div>
<div id="q3" style="margin-top:100px;">1. Setzen Sie zwei AA-Batterien entsprechend des + und – Zeichens ein.</p>
<p>2. Schalten Sie EARDOC ein, indem Sie den Geschwindigkeitsregler (Schieberegler) nach oben bewegen. Das Ger?t ist jetzt einsatzbereit.</p>
<p>3. Indem Sie den Geschwindigkeitsregler nach oben oder unten verschieben, k?nnen Sie die Intensit?t der Vibrationsfrequenz einstellen – nach oben wird sie st?rker, nach unten schw?cher.</p>
<p>4. Setzen Sie das Kopfst?ck von Eardoc hinter dem Ohr an.</p>
<p>5. Stellen Sie den Schieberegler so ein, dass die Geschwindigkeit f?r Sie angenehm ist.</p>
<p>6. Nach der Anwendung ziehen Sie den Schieberegler ganz nach unten, um das Ger?t auszuschalten.</p>
<p>Die Anwendung von Eardoc bei Kindern:</p>
<p>Zeigen Sie Ihrem Kind EARDOC, bevor Sie es anwenden. Geben Sie ihm das Ger?t, lassen Sie es die Vibrationen sp?ren und machen Sie es mit EARDOC vertraut, bevor Sie das Ger?t hinter seinem Ohr ansetzen.</p>
<p>Batterien: Dr?cken Sie den unteren Teil auseinander und setzen Sie zwei AA Batterien entsprechen der +/- Kennzeichnung ein und schlie?en Sie das Ger?t wieder.</p>
<p>Verwenden Sie AA Batterien (Mignon-Batterien)</p></div>
<div id="q4" style="margin-top:100px;">
Die meisten Ohrinfektionen werden durch Verengungen und Verstopfungen des Kanals (der sogenannten eustachischen R?hre) hervorgerufen, der das Mittelohr mit dem Mund verbindet. Eingeschlossene Fl?ssigkeiten und Luft ?ben Druck auf das Trommelfell aus, wodurch starke Schmerzen ausgel?st werden und auch das Geh?r gesch?digt werden kann.</div>
<div id="q5" style="margin-top:100px;">in unserem informativen Kurzfilm-פה צריך לבוא הסרט וידאו שיש בעמוד הבית</div>
<div id="q6" style="margin-top:100px;">EARDOC ist das einzige funktionierende nicht-invasive Ger?t, das Ohrenschmerzen und ?deme reduziert. Ungef?hr 70 bis 80 Prozent der Kinder bis zu vier Jahren leiden an Ohrenschmerzen, die durch die Ansammlung von Fl?ssigkeiten und Luft im Mittelohr ausgel?st werden. EARDOC ist die einzige L?sung, die das Problem angeht, und nicht nur die Symptome. EARDOC wurde mit einem Tympanometer getestet, der Fl?ssigkeiten im Mittelohr misst. Dabei konnte ein R?ckgang von Mittelohrentz?ndungen bei EARDOC-Benutzern festgestellt werden.</p>
<p>EARDOC generiert und ?bertr?gt durch seine nicht-invasive, au?ergew?hnliche Funktionsweise bestimmte Vibrationen. Diese werden ?ber den Knochen in das Mittelohr und in die eustachische R?hre ?bertragen. Die Wellen verringern den Druck und lassen die eingeschlossenen Fl?ssigkeiten abflie?en, mit dem Ergebnis, dass das ?dem abschwillt und der Schmerz nachl?sst. Eine Behandlung von weniger als f?nf Minuten mit EARDOC verringert den Schmerz und verschafft dem Patienten Erleichterung.</p></div>
<div id="q7" style="margin-top:100px;">
Der anhaltende Heilungsprozess von EARDOC beschleunigt die Aufnahme von jeglichen Medikamenten. EARDOC wurde so entwickelt, dass es zusammen mit Medikamenten angewendet werden kann. Allerdings empfiehlt sich wie bei jeder Medikamenteneinnahme stets die R?cksprache mit Ihrem Arzt.</div>
<div id="q8" style="margin-top:100px;">
Ihr Geh?r kann in Mitleidenschaft gezogen werden, falls nach einer Infektion Fl?ssigkeit im Mittelohr verbleibt. Man spricht dann von Otitis Media mit Effusion (Effusion ist ein anderes Wort f?r Fl?ssigkeitsanh?ufung). Normalerweise wird die Fl?ssigkeit innerhalb von zwei, drei Monaten abgebaut, und das normale H?rverm?gen kehrt wieder zur?ck. EARDOC f?rdert den Abfluss der Ohrfl?ssigkeit und unterst?tzt die Wirkung anderer Behandlungen.</p>
<p>Wenn die Fl?ssigkeit l?nger als ein paar Monate verbleibt, wird Ihr Arzt Ihr Geh?r ?berpr?fen wollen. Er wird dann wahrscheinlich Paukenr?hrchen empfehlen (sogenannte Tympanostomie-R?hrchen), damit die Fl?ssigkeit abflie?en kann, falls Ihr Geh?r schlechter geworden ist. Deshalb ist es swichtig, Ohrprobleme umgehend zu behandeln, so dass Ihre Gesundheit und Ihr H?rverm?gen nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.</p></div>
<div id="q9" style="margin-top:100px;">
Otitis Media ist h?ufig schwer festzustellen, denn die meisten Kinder, die daran erkranken, k?nnen noch nicht gut genug sprechen und deshalb nicht mitteilen, was genau sie so leiden l?sst. Halten Sie nach folgenden Anzeichen Ausschau:</p>
<p>Ungew?hnliche Reizbarkeit</p>
<p>Schlafst?rungen</p>
<p>Ziehen und Zerren an einem oder an beiden Ohren</p>
<p>Fieber</p>
<p>Fl?ssigkeitsaustritt aus dem Ohr</p>
<p>Gleichgewichtsst?rungen</p>
<p>Ausbleibende Reaktionen auf leise Ger?usche oder andere Anzeichen von H?rschw?che wie z. B. zu nahes Sitzen vor dem Fernseher oder Unaufmerksamkeit</p>
<p>Die Ansammlung von Fl?ssigkeiten kann mithilfe eines Audiometers festgestellt werden, der sich in audiologischen Instituten besorgen l?sst.</p>
<p>Erfahren Sie mehr ?ber Otitis Media</p></div>
<div id="q10" style="margin-top:100px;">
Ja! EARDOC ist die beste L?sung f?r Otitis Media. Es ?ffnet die eustachische R?hre und l?sst die Fl?ssigkeiten abflie?en.
</div>
<div id="q11" style="margin-top:100px;">
Der gr??te Risikofaktor f?r Otitis Media ist die Blockierung der eustachischen R?hre, ausgel?st durch eine Erkrankung der oberen Atemwege wie eine normale Erk?ltung, Schnupfen, Hals- oder Nebenh?hlenentz?ndung.</p>
<p>Zu den zus?tzlichen Risikofaktoren z?hlen:</p>
<p>Alter. Wie bereits erw?hnt sind S?uglinge und Kleinkinder besonders gef?hrdet. Je j?nger das Kind beim Auftreten der ersten Infektion ist, desto h?her ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu wiederholten Infektionen kommt.</p>
<p>Vergr??erte Polypen. Tragen wie oben erw?hnt zu Ohrinfektionen bei.</p>
<p>Flaschennahrung. Babys, die mit der Flasche gef?ttert werden, insbesondere wenn sie dabei liegen, sind anf?lliger f?r Ohrinfektionen als S?uglinge, die gestillt werden. Dar?ber hinaus st?rkt Muttermilch das Immunsystem.</p>
<p>Erk?ltungen &#038; Allergien. F?hren oft zu Ohrinfektionen, da sie Schwellungen der eustachischen R?hre hervorrufen.</p>
<p>Zigarettenrauch. Kinder, die Zigarettenrauch ausgesetzt sind, sind einem h?herem Gesundheitsrisiko ausgesetzt, Ohrentz?ndungen eingeschlossen.</p>
<p>Sozio?konomische Stellung. Kinder aus den unteren sozio?konomischen Gruppen sind anf?lliger als Kinder, die in finanziell besser gestellten Nachbarschaften aufwachsen.</p>
<p>Geschlecht. Jungen sind mehr gef?hrdet als M?dchen.
</p></div>
<div id="q12" style="margin-top:100px;">
Myringotomie ist ein chirurgisches Verfahren, bei dem ein kleiner Schnitt im Trommelfell gesetzt wird, normalerweise in beiden Ohren (myringa, latein, bedeutet Trommelmembrane und tome, griechisch, Ausschnitt). Diese Prozedur wird auch als auch Myringocentesie,Tympanotomie, Tympanostomie oder Paracentesie der tympanischen Membrane bezeichnet. Im Mittelohr angesammelte Fl?ssigkeiten lassen sich durch diesen Schnitt heraussaugen.</p>
<p>Ohrschl?uche oder Tympanostomie-R?hrchen sind kleinen Schl?uche, die an beiden Enden ge?ffnet sind, die in die Schnitte in den Trommelfellen w?hrend des Eingriffs eingesetzt werden. Es gibt sie in verschiedenen Formen und Gr??en, aus Plastik oder Metall oder aus einer Mischung von beiden. Sie fallen entweder von selbst heraus oder werden vom Arzt entfernt.</p>
<p>Myringotomie mit Einsatz von R?hrchen ist eine m?gliche Behandlung bei Mittelohrentz?ndung mit Ansammlung von Fl?ssigkeit (Effusion), die l?nger als drei Monate anh?lt (man spricht dann von chronischer Otitis media mit Effusion) und bei der die Behandlung mit Medikamenten nicht anschl?gt. Es ist die empfohlene Behandlung, wenn die Symptome vier bis sechs Monate anhalten. Als Effusion wird Ansammlung der Fl?ssigkeit bezeichnet, die sich aus den Blutgef??en oder vom Lymphsystem ableitet. In diesen F?llen sammelt sich die Fl?ssigkeit im Mittelohr.</p>
<p>Eine akute Mittelohrentz?ndung mit Effusion wird zun?chst mit ein oder zwei Antibiotika-Gaben behandelt. Auch Antihistamine und Schleiml?ser wurden eingesetzt, haben sich aber nicht als nachweisbar wirksam erwiesen, au?er in dem F?llen, in denen Heufieber oder andere allergische Erkrankungen zum Krankheitsbild beigetragen haben. Myringotomie mit oder ohne Einsatz von R?hrchen wird NICHT als Anfangsbehandlung von ansonsten gesunden Kinder, die an Mittelohrentz?ndung mit Effusion erkrankt sind, empfohlen.</p>
<p>Bei ca. 10 % der betroffenen Kinder dauert die Effusion drei Monate oder l?nger, wenn die Krankheit als chronisch bezeichnet wird. Diesen chronisch erkrankten Kindern k?nnen K?rpersteroide helfen, aber der Beweis steht noch aus, und es gibt Risiken.</p>
<p>Wenn ?rztliche Behandlung die Effusion nach drei Monaten bei einem ansonsten gesunden Kind im Alter von ein bis drei Jahren nicht stoppen kann, das auf beiden Ohren sein Geh?r verloren hat, kann auf Myringotomie mit Einsatz von R?hrchen zur?ckgegriffen werden. Wenn die Effusion vier bis sechs Monate anh?lt, ist Myringotomie mit Einsatz von Ohrr?hrchen das probate Mittel.</p>
<p>Der Zweck der Myringotomie besteht in der Behandlung der Symptome, der Widerherstellung der H?rf?higkeit, der Entnahme einer Fl?ssigkeitsprobe, um sie im Labor zu ?berpr?fen, wo m?glicherweise vorhandenen Mikroorganismen identifiziert werden k?nnen, oder dem Einsatz von R?hrchen.</p>
<p>W?hrend der Myringotomie und des Schnitts k?nnen die R?hrchen eingesetzt werden und verbleiben dort. Das Trommelfell heilt um sie herum und stellt so sicher, dass sie an der richtigen Stelle bleiben. Normalerweise fallen sie innerhalb von sechs bis 12 Monaten von alleine wieder heraus oder werden von einem Arzt entfernt.</p>
<p>Solange sie im Ohr sind, verhindern sie den Verschluss des Schnittes und halten dadurch einen Kanal zwischen dem mittleren und dem ?u?eren Ohr offen. Durch diesen Kanal dringt Frischluft in das Mittelohr und Fl?ssigkeit kann herauslaufen, was den Druck im Mittelohr verringert. Der Patient gewinnt seine normale H?rf?higkeit wieder zur?ck und auch das Risiko des erneuten Verlustes wird vermindert.</p>
<p>Eltern berichten h?ufig, dass ihre Kinder nach einer Myringotomie mit Einsatz von R?hrchen wieder besser sprechen, h?ren, schlafen und sich auch wieder normaler benehmen, da sie deutlich weniger reizbar sind.</p>
<p>Risiken</p>
<p>Zu den Risiken geh?ren:</p>
<p>- Schnitt des ?u?eren Ohrs</p>
<p>- Bildung von granularen Knoten an der Stelle, an der die Myringotomie durchgef?hrt wurde, aufgrund von Entz?ndung</p>
<p>- Bildung von einer Anh?ufung von Hautzellen und Cholesterolen im Mittelohr, die wachsen und dadurch die Knochen in der Umgebung sch?digen kann (Cholesteatom)</p>
<p>- dauerhafte Perforierung des Trommelfells.</p>
<p>Das Risiko eines anhaltenden Ohrflusses (Otorrhoe) liegt bei 13 %.</p>
<p>Wird das Verfahren wiederholt, k?nnen Strukturver?nderungen im Trommelfell, Verlust, Verringerung oder Schrumpfung des Tonus, oder Verh?rtung eines Punktes im Trommelfell (Tympanosklerose) eintreten. Das Risiko einer Verh?rtung liegt bei 51 %, seine Auswirkung auf die H?rf?higkeit ist nicht bekannt, ist aber vermutlich nicht relevant.</p>
<p>Es kann vorkommen, dass der Schnitt nicht richtig zuheilt und ein dauerhaftes Loch im Trommelfell hinterl?sst, das zu einer eingeschr?nkten H?rf?higkeit f?hren kann und das Infektionsrisiko erh?ht.</p>
<p>Es ist auch m?glich, dass R?hrchen sich nach innen bewegt und im Mittelohr eingeschlossen wird, anstatt sich nach au?en zu bewegen, wo es entweder von alleine herausfallen oder von einem Arzt herausgeholt werden kann. Eine genaue statistische Angabe ?ber die R?hrchen, die sich ins Ohrinnere bewegen, ist nicht bekannt, aber solche F?lle erh?hen das Risiko weiterer Entz?ndungen des Mittlerohrs, des Trommelfells und des Teils des Sch?dels, der direkt hinter dem Ohr liegt, der Bildung einer Zellansammlung im Mittelohr sowie ganz allgemein das Infektionsrisiko aufgrund eines Fremdk?rpers.</p>
<p>Die Chirurgie kann eine dauerhafte Heilung nicht garantieren. Ganze 30 % der Kinder, die einer Myringotomie mit Einsatz von R?hrchen unterzogen wurden, m?ssen die Prozedur innerhalb von f?nf Jahren ein weiteres Mal durchmachen.</p>
<p>Dar?ber hinaus gibt es die generellen Risiken, die in Zusammenhang mit Beruhigungsmitteln oder An?sthesie verbunden sind.</p>
<p>Die Verwendung von EARDOC kann chirurgische Eingriffe wie Myringotomie verhindern.</p>
<p>(Die aufgef?hrten Informationen stammen von http://www.healthatoz.com)
</p></div>
<div id="q13" style="margin-top:100px;">
Otitis Media ist eine Infektion (Entz?ndung) des Mittelohrs. Diese Entz?ndung f?ngt h?ufig an, wenn Infektionen, die Halsschmerzen verursachen, Erk?ltung oder andere Atemwegsinfekte, sich zum Mittelohr hin ausbreiten. Es kann sich dabei um virale oder bakterielle Infektionen handeln. Etwa 75 % aller Kinder erkranken vor ihrem dritten Geburtstag mindestens einmal an Otitis Media. Fast hat H?lfte dieser Kinder durchleidet drei oder mehr Ohrinfektionen w?hrend ihrer ersten drei Lebensjahre. Experten sch?tzen, dass sich in den USA medizinische Kosten und ausgebliebene L?hne aufgrund von Otitis Media auf f?nf Billionen Dollar belaufen. Obgleich Otitis Media haupts?chlich eine Kinderkrankheit ist, tritt sie auch bei Erwachsenen auf. Vielflieger und Taucher leiden ebenfalls h?ufig an ihr.</p>
<p>Otitis Media betrifft das Trommelfell (am Ende des ?u?eren Ohrs) und das Ohrinnere sowie die sogenannte eustachische R?hre. Sie ist eine von zwei Kategorien der Ohrentz?ndungen: Die eine liegt dem zugrunde, was gemeinhin Ohrenschmerzen genannt wird, oder aber es handelt sich um Otitis externa. Au?er Ohrinfektionen k?nnen auch andere Krankheiten Ohrenschmerzen verursachen, einschlie?lich Krebse jeder Art, die sich auf die Nervenbahnen und auf andere Versorgungsleitungen des Ohres auswirken.</p>
<p>Otitis Media ist in der Kindheit sehr verbreitet. Ein Kleinkind hat durchschnittlich zwei bis drei Anf?lle pro Jahr, die fast immer begleitet werden von einem Infekt der oberen Atemwege, meistens also von einer normalen Erk?ltung. Die Rhinoviren (Nasenviren), die diese Erk?ltungen verursachen, infizieren die eustachische R?hre, die von der R?ckseite der Nase zum Mittelohr geht, was zur Schwellung und Behinderung des Druckausgleichs f?hrt, der normalen Funktion dieser R?hre. Im allgemeinen gilt, dass je schwerwiegender und anhaltender die Funktion der R?hre beeintr?chtigt wird, desto schwerwiegender sind die Auswirkungen auf das Mittelohr und seine empfindlichen Strukturen. Liegt eine angeborenen Funktionsschw?che dieser R?hre vor, erh?ht sich die Wahrscheinlichkeit von h?ufigeren und schwerwiegenderen F?llen von Otitis Media. Eine Ausbildung von chronischer Otitis Media ist bei dieser Patientengruppe, die h?ufig eine Familiengeschichte von Mittelohrerkrankungen haben, wahrscheinlicher.</p>
<p>Otitis Media verl?uft in unterschiedlichen Schweregraden, und verschiedene Bezeichnungen werden verwendet, um diese zu beschreiben. Die Terminologie ist aufgrund der vielen Ausdr?cke, die f?r denselben Zustand verwendet werden, oft verwirrend. Ein allgemeines Missverst?ndnis bei Ohrinfektion ist, dass viele Patienten denken, ein juckendes Ohr sei ein Symptom. Ohrjucken verursacht ohne Zweifel Beschwerden, allerdings handelt es sich dabei nicht um ein Anzeichen f?r eine Ohrinfektion.</p>
<p>Akute Otitis Media</p>
<p>Akute Otitis Media (AOM) ist h?ufig weniger viral- und selbstlimitierend, sondern meistens von Entz?ndungen der oberen Atemwege begleitet. Es gibt eine Kongestion in den Ohren und es kommt zu unangenehmen Knackger?uschen, aber diese Symptome verschwinden mit der zugrunde liegenden Entz?ndungen der oberen Atemwege. Wenn das Mittelohr, das normalerweise steril ist, mit Bakterien verschmutzt wird, k?nnen hier Vereiterungen und Druck entstehen, und das wird mit akuter bakterielle Otitis Media bezeichnet. Akute virale Otitis Media kann innerhalb k?rzester Zeit zu bakterieller Otitis Media f?hren, insbesondere bei Kindern, aber das kommt selten vor. Eine Person, die an bakteriell verursachter akuter Otitis Media leidet, hat klassische &#8220;Ohrenschmerzen&#8221;, Schmerzen, die intensiver und lang anhaltend sind ist und h?ufig von Fieber von 39° C und mehr begleitet werden. Bakterielle F?lle k?nnen eine Perforierung des Trommelfells sowie eine Infektion des Warzenfortsatzes (Mastoiditis) hervorrufen und sich in ?u?erst seltenen F?llen weiter ausbreiten und dann Meningitis verursachen.</p>
<p>Otitis Media mit Effusion</p>
<p>Otitis Media mit Erguss (OME), auch ernsthafte oder ausscheidende Otitis Media (SOM) genannt, ist einfach eine Ansammlung von Fl?ssigkeit, die innerhalb des Mittelohrraumes auftritt und hervorgerufen wird durch den Druck, der durch die eingeschr?nkte R?hrenfunktion entsteht. Diese kann hervorgerufen werden durch eine einfache virale Entz?ndung der oberen Atemwege, ohne Schmerzen oder bakterielle Infektion, oder einer akuten bakteriellen Otitis Media vorausgehen und/oder folgen. Fl?ssigkeit im Mittelohr verursacht manchmal einen leichten H?rschaden, aber nur, wenn sie die normale Vibrationen des Trommelfells einschr?nkt. ?ber Wochen und Monate hinweg kann sich diese Fl?ssigkeit im Mittelohr zu einer starken, klebstoffartigen Substanz entwickeln (man spricht dann von einem klebrigen Ohr), die die Wahrscheinlichkeit eines tats?chlichen H?rschadens erh?ht. Das fr?he Eintreten einer OME wird in Zusammenhang gebracht mit der Ern?hrung (F?tterung im Liegen). Ein fr?hzeitige Unterbringung des Kindes in einer Kleinkindgruppen, elterliches Rauchen, kurze Stillzeit und die Dauer, die in der Kinder in der Kleinkindgruppe verbringen, erh?hen die Dauer von OME in den ersten zwei Lebensjahren.</p>
<p>Chronische suppurative Otitis Media</p>
<p>Chronische suppurative Otitis Media geht einher mit einer Perforierung des Trommelfells (Loch) und einer aktiven bakteriellen Infektion im Mittelohrraumes f?r einige Wochen oder l?nger. Wenn sich gen?gend Eiter gebildet hat, flie?t er durch das Ohr nach au?en (Otorrhea). Ist die Eiteransammlung daf?r nicht gro? genug, kann sie nur mit einem binokularen Mikroskop gesehen und identifiziert werden. Diese Krankheit tritt h?ufig auf bei Patienten, bei denen die Funktion der eustachischen R?hre eingeschr?nkt ist. H?rsch?den sind eine h?ufige Begleiterscheinung dieser Krankheit.</p>
<p>Gesunde Trommelfell-Membran</p>
<p>Trommelfell-Membran bei</p>
<p>chronischer Otitis Media                                                                       </p>
</div>
<div id="q14" style="margin-top:100px;">
Das Mittelohr ist der kleine Teil des Ohrs , der genau am Trommelfell sitzt. Es kann infiziert werden, wenn Bakterien von der Nase oder aus dem Hals hier eingeschlossen werden.
</div>
<div id="q15" style="margin-top:100px;">
Ein kleiner Kanal verbindet das Ohr mit dem Hals. Eine Erk?ltung kann diesen Kanal anschwellen lassen. Ist die Schwellung so stark, dass der Kanal komplett blockiert wird, kann er Fl?ssigkeit innerhalb des Ohrs einschlie?en – beste Bedingungen f?r Bakterien, sich zu vermehren und eine Infektion auszul?sen.</p>
<p>Ohrinfektionen treten meistens bei kleinen Kindern auf, da deren Kan?le kleiner und entsprechend leichter blockierbar sind.</p>
<p>Was sind die Symptome?</p>
<p>Das Hauptsymptom sind Ohrenschmerzen, von leichten bis zu heftigen Schmerzen. Babys und junge Kinder schreien dann viel und ziehen und zerren sich h?ufig an den Ohren. Hinzu kommen Schlafprobleme sowie manchmal Fieber.</p>
<p>Manchmal ist eine z?he, gelbe Fl?ssigkeit zu sehen, die aus den Ohren austritt. Dies ist dann der Fall, wenn die Infektion das Trommelfell zum bersten bringt und die angestaute Fl?ssigkeit nach au?en dringt. Dies ist kein Grund zur Besorgnis und f?hrt normalerweise zu einer Schmerzlinderung. Das Trommelfell heilt normalerweise von selbst wieder.</p>
<p>Wenn sich Fl?ssigkeit angesammelt hat, es aber nicht zu einer Infektion kommt, klagen Kinder h?ufig ?ber das Gef?hl von verstopften Ohren. Sie k?nnen unter einer eingeschr?nkten H?rf?higkeit leiden, jedoch kehrt ihr normales H?rverm?gen in der Regel zur?ck, nachdem sich die Fl?ssigkeit wieder abgebaut hat. Dies kann einige Wochen in Anspruch nehmen.
</p></div>
<div id="q16" style="margin-top:100px;">
Ihr Arzt spricht mit Ihnen ?ber die Symptome Ihres Kindes und untersucht anschlie?end die Ohren des Kindes. Ein Spezialger?t mit Licht l?sst ihn das Trommelfell sehen und abkl?ren, ob sich dahinter Fl?ssigkeit angesammelt hat. Die Untersuchung selbst ist nicht schmerzhaft, einige Kinder empfinden sie als unangenehm.</div>
<div id="q17" style="margin-top:100px;">
Die meisten Ohrinfektionen klingen von alleine wieder ab. Sie k?nnen Ihr Kind mit rezeptfrei erh?ltlichen Schmerzmitteln (wie Tylenol oder Tempra) behandeln. Warme Wickel mit Waschlappen oder ein W?rmekissen auf dem Ohr sowie Ruhe helfen ebenfalls. Geben Sie niemals jemandem Aspirin, der j?nger ist als 20. Ihr Arzt kann Ohrentropfen verschreiben, die Ihrem Kind gegen den Schmerz helfen.</p>
<p>Manchmal kann ein Kind nach einer Infektion f?r eine Weile nicht gut h?ren. Kontaktieren Sie Ihren Arzt, wenn dieser Zustand drei bis vier Monate anh?lt. Kinder m?ssen in der Lage sein zu h?ren, um sprechen zu lernen.</p>
<p>Ihr Arzt kann Ihrem Kind Antibiotika geben, aber Ohrinfektionen klingen h?ufig auch ohne Antibiotikagabe ab. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt dar?ber. Ob Sie zu Antibiotika benutzen, h?ngt vom Alter Ihres Kindes und von dem Schweregrad der Infektion ab.</p>
<p>Informieren Sie sich ?ber die Risiken eines kleinen chirurgischen Eingriffs, bei der R?hrchen eingesetzt werden, wenn Ihr Kind Probleme mit dem H?ren hat oder an wiederkehrenden Infektionen leidet.</p></div>
<div id="q18" style="margin-top:100px;">
Ohrinfektionen k?nnen auf vielen Wegen verhindert werden. Rauchen Sie nicht. Kindern, die Zigarettenrauch ausgesetzt sind, erkranken h?ufiger an Ohrinfektionen. H?ufiges H?ndewaschen sowie Impfungen helfen ebenfalls bei der Vorbeugung.</p>
<p>Stellen Sie sicher, dass Ihr Kind nicht beim Saugen an einer Flasche einschl?ft. Versuchen Sie, die Aufenthaltszeit in Kleinkindgruppen zu begrenzen.</p>
<p>Eardoc ist eine nat?rliches, nicht invasives Ger?t zur Behandlung dieser Erkrankung.
</p></div>
<div id="q19" style="margin-top:100px;">
<p>Ja. Ob Eardoc, Ear doc, ear Doc oder ear Doc – es handelt sich stets um dasselbe Ger?t. Eardoc ist angeraten bei Ohrinfektion und Otitis media.
</p></div>
<div id="q20" style="margin-top:100px;">
Ja, EARDOC kann auch angewendet werden, wenn bereits Paukenr?hrchen eingesetzt wurden. Wir empfehlen Ihnen in jedem Fall die R?cksprache mit Ihrem Arzt.
</div>
<div id="q21" style="margin-top:100px;">
Bitte senden Sie uns Ihre Fragen via Email:</div>
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		</item>
		<item>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 18:58:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vielen Dank für Ihre Bezahlung.
Ihre Bestellung ist bei uns eingegangen und wir haben eine Quittung an Ihre Email-Adresse gesendet.
Ihr Eardoc-Gerät wird in Kürze an Ihre Adresse geschickt.
Teilen Sie uns Ihre Erfahrung mit Eardoc mit, nachdem Sie das Gerät erhalten haben, und gewinnen Sie eine Kamera im Wert von EUR 500,-.
Vielen Dank und gute Besserung,
Ihr Eardoc-Team
Bei [...]]]></description>
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<p>Ihre Bestellung ist bei uns eingegangen und wir haben eine Quittung an Ihre Email-Adresse gesendet.</p>
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<p>Teilen Sie uns Ihre Erfahrung mit Eardoc mit, nachdem Sie das Gerät erhalten haben, und gewinnen Sie eine Kamera im Wert von EUR 500,-.</p>
<p>Vielen Dank und gute Besserung,</p>
<p>Ihr Eardoc-Team</p>
<p>Bei Fragen wenden Sie sich bitte an uns: <a href="mailto:info@eardoc.info"><span style="color: #0000ff;">info@eardoc.info</span></a><br />
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